Saxenda Gefährlich

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SAXENDA – DIE GEHEIME WANDELPILLE, DIE DEINEN KÖRPER IN EINEN KRIEGSZUSTAND VERSETZT! (oder: Wie Novo Nordisk uns allen heimlich die Gallenblase klaut und niemand schreit)

Stell dir vor, du spritzt dir jeden Tag eine winzige Dosis „Wundermittel“ in den Bauch – und plötzlich isst du wie ein Mönch, nimmst 15 Kilo ab und fühlst dich wie ein neuer Mensch. Klingt nach dem Jackpot des 21. Jahrhunderts? Falsch. Das ist der Moment, in dem dein Körper leise schreit: „WAS ZUR HÖLLE HAST DU MIR DA REINGEJAGT?!“

Willkommen bei Saxenda – der teuersten Art, dir selbst eine akute Pankreatitis zu bestellen.

Die offizielle Warnung, die niemand liest (weil sie in 8-Punkt-Schrift steht)

  • Akute Pankreatitis? Check. Manche Menschen wachen mit Schmerzen auf, als würde jemand mit einem Vorschlaghammer auf ihre Bauchspeicheldrüse eindreschen. Manche überleben das nicht.
  • Gallenblasen-Notfälle? Check. Gallensteine, Entzündungen, Not-OPs – Saxenda scheint die Gallenblase quasi als Kollateralschaden zu betrachten.
  • Schilddrüsenkrebs-Alarm bei Nagetieren? Check. Ratten kriegen bei hohen Dosen medulläre Schilddrüsenkarzinome. Beim Menschen? „Könnte sein, wissen wir nicht genau, aber lieber mal ’ne Black-Box-Warning drunterklatschen.“
  • Nierenversagen durch Dehydrierung? Check. Weil du die ersten sechs Wochen nur kotzt und Durchfall hast wie ein Wasserfall.
  • Herzrasen auf Steroiden? Check. Dein Puls fühlt sich an wie ein Rave in deiner Brust – und das jeden verdammten Tag.
  • Suizidgedanken? Ja, steht wirklich drin. Manche Leute werden während der Therapie plötzlich von einem dunklen „Wozu das alles?“ überfallen.

Und das Lustigste? Die häufigsten Nebenwirkungen (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung) werden in den Packungsbeilagen als „meist vorübergehend“ bezeichnet. Vorübergehend wie ein Atomkrieg eben.

Die wahre Horror-Story: Die Leute, die es trotzdem nehmen

Auf Reddit, TikTok und in geschlossenen Adipositas-Gruppen liest du Sätze wie:

  • „Tag 4: Ich kotze seit 72 Stunden nonstop. Mein Arzt sagt: ‘Das ist normal, weitermachen.’“
  • „Hab 18 kg verloren, aber jetzt Gallensteine und muss operiert werden. Worth it?“
  • „Mein Puls liegt permanent bei 110–120. Schlafe seit Monaten nicht mehr. Aber hey, Hose passt wieder.“
  • „Habe gestern meine dritte Flasche weggeworfen. Die Übelkeit war erträglich – die Todesangst nicht.“

Und trotzdem spritzen sich Millionen weiter. Weil 12 Kilo weniger auf der Waage magischer wirken als jede Warnung in roter Schrift.

Die bittere Pointe, die niemand hören will

Saxenda ist nicht der Feind. Der Feind ist die Gesellschaft, die uns glauben lässt, dass 15 Kilo weniger wichtiger sind als eine funktionierende Bauchspeicheldrüse. Der Feind ist das Gesundheitssystem, das Menschen mit BMI 32 lieber eine teure Spritze verschreibt, als endlich vernünftige Prävention und Therapie anzubieten. Der Feind ist unser kollektiver Selbsthass, der uns flüstert: „Lieber sterben mit Size Zero als leben mit Size 44.“

Saxenda ist nur das Werkzeug. Ein sehr scharfes, sehr teures, sehr nebenwirkungsreiches Werkzeug.

Fazit – in Großbuchstaben, damit es jeder kapiert

SAXENDA KANN DICH UMBRINGEN. Nicht immer. Nicht die meisten. Aber es kann. Und wenn es das tut, steht in deiner Krankenakte nicht „gestorben an Schönheitsideal“, sondern „Komplikation unter Liraglutid-Therapie“.

Wenn du es trotzdem nimmst: Tu es mit offenen Augen. Mit einem Arzt, der nicht nur aufs Kilo schaut. Mit einem Notfallplan. Und vor allem: mit der Erkenntnis, dass dein Leben mehr wert ist als jede Zahl auf der Waage.

Oder wirf die Pens einfach in den Müll und fang an zu leben – mit oder ohne 15 Kilo weniger.

Dein Körper hat nur einen. Er verdient keine experimentelle Kriegführung gegen sich selbst.

(Und ja, Novo Nordisk – die Packungsbeilage ist jetzt offiziell der längste Horror-Roman der Pharmaindustrie.)

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